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TRINK, KÄTZLEIN, TRINK.
AUCH KATZEN BRAUCHEN GENÜGEND FLÜSSIGKEIT. ES GIBT EIN PAAR TRICKS, BÜSIS ZUM GESUNDEN TRINKEN ZU ANIMIEREN:
Unsere heutigen Hauskatzen stammen von der nordafrikanischen Wildkatze (Felis lybica) ab. Die Vorfahren unserer Samtpfoten haben ihren Wasserbedarf hauptsächlich aus Beutetieren aufgenommen. Das erklärt auch, warum unsere heutigen Katzen äusserst zurückhaltende Trinkerinnen sind. Eine genügende Flüssigkeitsaufnahme ist aber auch für Katzen wichtig und darf auf Dauer nicht unterschritten werden. Eine erwachsene, gesunde Mieze benötigt durchschnittlich einen viertelliter Flüssigkeit pro Tag. Die Kontrolle der kätzischen Trinkerei ist allerdings gar nicht so einfach: Denn eine ganze Menge Flüssigkeit nehmen unsere Miezen über ihr Futter auf (vorausgesetzt, es wird Nassfutter verabreicht). Katzen, die freien Auslauf geniessen, verpflegen sich häufig ausser Haus mit Wasser ( zum Beispiel aus Pfützen, Brunnen oder Giesskannen). Im Haus kann man Katzen mit einigen kleinen Tricks zum gesunden Trinken animieren:
- Katzen mögen nicht an derselben Stelle trinken, wo sie essen - stellen Sie deshalb Miezes Wassernapf an einen separaten Platz in der Wohnung.
- Katzen können selbst kleinste Reste von Reinigungsmitteln noch riechen und werden Wasser aus einem nicht gründlich ausgespülten Napf daher schlicht verschmähen.
- Besonders beliebt ist hingegen Wasser, in dem Steine liegen (egal, ob Kiesel- oder Halbedelsteine).
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